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Demnächst im BANNOSER Theater: Emil und die Detektive

„Emil und die Detektive“ ist ein Theaterstück mit Musik für Kinder nach dem berühmten Kinderroman von Erich Kästner. Obwohl das Buch fast 100 Jahre alt ist, sind die Inhalte auch heute noch aktuell: neben einer abenteuerlichen Verbrecherjagd geht es auch um Freundschaft, Zusammenhalt und die unterschiedliche Lebenssituation von Kindern und Familien. Wir haben das Stück allerdings in unsere Zeit versetzt und tatsächlich auch ein bisschen in den Odenwald…

Zum Inhalt

Emil Tischbein wohnt mit seiner Mutter in Brensbach. Die alleinerziehende Frau Tischbein arbeitet viel und spart an ihren eigenen Bedürfnissen, um Emil ein gutes und normales Leben bieten zu können. Die beiden haben eine enge und liebevolle Beziehung. Auch Emil nimmt sehr viel Rücksicht auf seine Mutter. Er weiß, wie knapp das Geld zu Hause ist.

In den Ferien darf Emil zum ersten Mal alleine mit dem Zug nach Berlin zu seinem Opa fahren. Er soll dem Großvater, den die Mutter auch finanziell unterstützt, Geld mitbringen.

Als er im Zug auf einen Gauner trifft, der ihm das Geld heimlich abnimmt, beginnt das Abenteuer.

Weil Emil weiß, dass es sich bei dem Betrag für seine Mutter um ein kleines Vermögen handelt, nimmt er die Verfolgung auf, statt am verabredeten Bahnhof auszusteigen, wo sein Opa mit seiner Cousine Pony Hütchen umsonst wartet.

Allein in der großen Stadt Berlin hätte Emil wohl keine Chance gehabt, wenn er nicht Gustav mit der Hupe und seine Freunde getroffen hätte. Mit Mut, Charme, Witz und Zusammenhalt startet die Kinderbande eine spannende Verfolgungsjagd…

Das Stück ist gleichermaßen lustig, spannend und anrührend. Nicht nur Kinder, sondern auch alle Generationen, die mit Erich Kästner groß geworden sind, werden daran ihren Spaß haben.

Wir freuen uns auf Ihren und euren Besuch!

Rolle Besetzung A Besetzung B
Emil Tischbein Jakob Meyer Keana Rath
Pony Hütchen Sophia Stoepke Charlotte Siegling
Grundeis Gideon Kraft Max Siegling
Erich Kästner/ Damen im Zug Hanna Büchau Marlena Lindenberg
Frau Tischbein Ida Edelbruck Darshan Förster
Großvater Leonard Bock Leonard Bock
Gustav mit der Hupe Philipp Meyer Kirpal Förster
Die Professorin Katharina Bock Aurelia Denger
Mittenzwey Elio Abboud Eneas Rath
Mittendrey Emma Büchau Emma Büchau
Kleiner Dienstag Yaron Kraft Jaron Froeling
Kommissar/ Petzold Lia Mattia De Luca Lia Mattia De Luca
Wachtmeister Jeschke/Polizist Janik Greubel Kjell Mordeja
Zwei Bahnbeamte Leon Hotz Felix Standar
Kassiererin/ Kassierer Ida Edelbruck Ben Standar
Frau Wirth Charlotte Maul Charlotte Maul
Page Melina Heß Melina Heß
Mitglieder des Kinderbandenchors Mailin Berger Mailin Berger

Ensemble / Aufführungstermine (jeweils um 16.00 Uhr, Saalöffnung um 15.30 Uhr, freie Platzwahl):

29.11.2025        Besetzung B

06.12.2025        Besetzung A

07.12.2025        Besetzung B

13.12.2025        Besetzung B

14.12.2025        Besetzung A

 

Bei Krankheitsfällen kann es zu Veränderungen in der Besetzung kommen.

Demnächst im BANNOSER Theater: Vorsicht Trinkwasser!

Das Stück „Vorsicht, Trinkwasser!“ ist eine waschechte Woody-Allen-Komödie seiner frühen Zeit, mit viel Dialogwitz und skurrilen Charakteren. Und obwohl das Stück während des Kalten Krieges spielt, wirken viele Begebenheiten angesichts der derzeitigen politischen Lage erschreckend aktuell.

Zum Inhalt

„Vorsicht, Trinkwasser!“ spielt in der amerikanischen Botschaft eines fiktiven europäischen Landes hinter dem Eisernen Vorhang. Aufgrund einer wichtigen Reise setzt Botschafter James F. Magee seinen Sohn Alex, Mr Katastrophe, für die Dauer seiner Abwesenheit als Leiter der Botschaft ein. Der in diplomatischen Dingen eher unbegabte Sohn steht kurz nach Vaters Abreise vor der ersten heiklen Aufgabe: Das amerikanische Ehepaar Hollander und deren Tochter suchen Schutz in der Botschaft. Sie werden der Spionage verdächtigt, da sie während ihres Urlaubs Fotos in einem Sperrgebiet aufgenommen haben. Der Geheimdienstchef Krojack verlangt die Auslieferung der vermeintlichen Spione, doch Mr Katastrophe verweigert die Kooperation. Schließlich hat man in der Botschaft Erfahrung mit solchen Vorgängen; seit sechs Jahren lebt hier „Vater Drobney“ im Asylantenstatus. Seinerzeit rettete er sich dadurch vor der Verfolgung durch die kommunistische Polizei.

Über all der Aufregung hat Katastrophen-Alex den angekündigten Besuch des Sultans von Bashir, den sein Vater ihm wegen eines wichtigen Ölgeschäftes besonders ans Herz gelegt hatte, völlig vergessen. Der Urlaub wird zur Farce und der nervige Partyservice-Besitzer Walter Hollander zur Geduldsprobe für die Botschaftsangehörigen. Doch für Alex ist es vielleicht die Chance, sich endlich einmal im diplomatischen Dienst zu beweisen und am Ende sogar für seine Tollpatschigkeit entschädigt zu werden.

Um auch diese Frage zu beantworten:

Was hat der Titel des Stückes „Vorsicht, Trinkwasser“ mit dem Inhalt zu tun?

Die Antwort dazu findet sich im amerikanischen Titel des Originals „Don’t drink the water“, also die Aufforderung, das Wasser nicht zu trinken. Dies war der Spruch, den überbesorgte Eltern in den USA ihren Sprösslingen mit auf den Weg gaben, wenn sich diese von der elterlichen Fürsorge lösten. Das amerikanische Trinkwasser wurde früher gerne aus Wasserspendern bezogen, und die wurden der Legende nach nicht immer mit frischem, trinkbaren Wasser befüllt. Für uns, die wir völlig selbstverständlich unser Wasser aus dem Wasserhahn nehmen, klingt das wahrhaft etwas merkwürdig. Doch Woody Allen meinte im übertragenen Sinne die Altvorderen, die ihre Kinder dazu anhielten, in der Fremde doch bitte keine unamerikanischen Verhaltensweisen anzunehmen. Also kein fremdes Wasser zu trinken. Diese Redewendung ist auch heutzutage in Amerika bekannt, doch wird sie offenbar nur noch von ausgesprochenen Zynikern verwendet.

Im Stück wäre es ganz eindeutig der Ratschlag gewesen, den Walter Hollander besser beherzigen hätte sollen… doch sind wir froh, dass er es nicht tat, sonst wäre diese fabelhafte Geschichte nie passiert…

Ensemble

Fabian Stichling

Thomas Janitschek

Kerstin Gertig/ Ingrid Prattinger

Josefine Arnold/ Antje Berger

Markus Habermehl

Nikolai Jeuthe

Karin Goede

Anne Prattinger

Carina Hotz/ Anne Schneider-Wendt

Manuel Schneider/ Walter Steinmetz

Nikolai Jeuthe/ Manuel Schneider

Emma Marquardt

als

Alex Magee

Walter Hollander

Marion Hollander

Susan Hollander

Vater Drobney

Mr. Krojack

Mrs. Kilroy

Mrs. Burns

Küchenchefin

Botschafter James F. Magee

Sultan v. Bashir

Yanis Kasnar/ Frau des Sultans

Folgende Aufführungstermine sind geplant:

Premiere: 18. Oktober

Weitere Aufführungen: 24. , 25. Und 31.Oktober

01., 07., 08.,14., 15., 21. Und 22. November 25

09., 10., 16., 17., 23., und 24.Januar 2026

Tickets sind ab Mittwoch, dem 03.09.2025 online im Ticketshop oder offline in der Post Brensbach, Karl-Maser-Straße 11 erhältlich.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und einen unterhaltsamen Abend im Bannoser Theater!

Sie haben Lust, die Bannoser zu unterstützen und sich ehrenamtlich zu engagieren? Dann melden Sie sich gerne zum Beispiel für einen kurzweiligen Theken- oder Kellerdienst bei den Veranstaltungen des Vereins. Keine Scheu, Professionalität wird bei uns nicht erwartet. Wir freuen uns über Ihre Nachricht an info[@]bannoser.de.

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