Herzlich willkommen!

Demnächst im Bannoser-Theater:
Die dramatische Bühne präsentiert:
Der Seelenbrecher
Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den “Seelenbrecher” nennt, genügt: Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem eigenen Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Klinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. Verzweifelt versuchen die Eingeschlossenen einander zu schützen – doch in der Nacht, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt …
Die Dramagruppe hat sich den packenden Psychothriller „Der Seelenbrecher“ des Bestsellerautors Sebastian Fitzek vorgenommen. Die von Marc Gruppe für die Bühne bearbeitete Fassung verspricht einen hochspannenden und nervenaufreibenden Theaterabend.
Der Vorhang zur Premiere öffnet sich am 6. März 2026 um 20:00 Uhr.
Weitere Vorstellungen finden am 7. | 13. + 14. | 20. + 21. März statt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihre Bannoser

Demnächst im BANNOSER Theater: Vorsicht Trinkwasser!
Das Stück „Vorsicht, Trinkwasser!” ist eine waschechte Woody-Allen-Komödie seiner frühen Zeit, mit viel Dialogwitz und skurrilen Charakteren. Und obwohl das Stück während des Kalten Krieges spielt, wirken viele Begebenheiten angesichts der derzeitigen politischen Lage erschreckend aktuell.
Zum Inhalt
„Vorsicht, Trinkwasser!“ spielt in der amerikanischen Botschaft eines fiktiven europäischen Landes hinter dem Eisernen Vorhang. Aufgrund einer wichtigen Reise setzt Botschafter James F. Magee seinen Sohn Alex, Mr Katastrophe, für die Dauer seiner Abwesenheit als Leiter der Botschaft ein. Der in diplomatischen Dingen eher unbegabte Sohn steht kurz nach Vaters Abreise vor der ersten heiklen Aufgabe: Das amerikanische Ehepaar Hollander und deren Tochter suchen Schutz in der Botschaft. Sie werden der Spionage verdächtigt, da sie während ihres Urlaubs Fotos in einem Sperrgebiet aufgenommen haben. Der Geheimdienstchef Krojack verlangt die Auslieferung der vermeintlichen Spione, doch Mr Katastrophe verweigert die Kooperation. Schließlich hat man in der Botschaft Erfahrung mit solchen Vorgängen; seit sechs Jahren lebt hier „Vater Drobney” im Asylantenstatus. Seinerzeit rettete er sich dadurch vor der Verfolgung durch die kommunistische Polizei.
Über all der Aufregung hat Katastrophen-Alex den angekündigten Besuch des Sultans von Bashir, den sein Vater ihm wegen eines wichtigen Ölgeschäftes besonders ans Herz gelegt hatte, völlig vergessen. Der Urlaub wird zur Farce und der nervige Partyservice-Besitzer Walter Hollander zur Geduldsprobe für die Botschaftsangehörigen. Doch für Alex ist es vielleicht die Chance, sich endlich einmal im diplomatischen Dienst zu beweisen und am Ende sogar für seine Tollpatschigkeit entschädigt zu werden.
Um auch diese Frage zu beantworten:
Was hat der Titel des Stückes “Vorsicht, Trinkwasser” mit dem Inhalt zu tun?
Die Antwort dazu findet sich im amerikanischen Titel des Originals “Don’t drink the water”, also die Aufforderung, das Wasser nicht zu trinken. Dies war der Spruch, den überbesorgte Eltern in den USA ihren Sprösslingen mit auf den Weg gaben, wenn sich diese von der elterlichen Fürsorge lösten. Das amerikanische Trinkwasser wurde früher gerne aus Wasserspendern bezogen, und die wurden der Legende nach nicht immer mit frischem, trinkbaren Wasser befüllt. Für uns, die wir völlig selbstverständlich unser Wasser aus dem Wasserhahn nehmen, klingt das wahrhaft etwas merkwürdig. Doch Woody Allen meinte im übertragenen Sinne die Altvorderen, die ihre Kinder dazu anhielten, in der Fremde doch bitte keine unamerikanischen Verhaltensweisen anzunehmen. Also kein fremdes Wasser zu trinken. Diese Redewendung ist auch heutzutage in Amerika bekannt, doch wird sie offenbar nur noch von ausgesprochenen Zynikern verwendet.
Im Stück wäre es ganz eindeutig der Ratschlag gewesen, den Walter Hollander besser beherzigen hätte sollen… doch sind wir froh, dass er es nicht tat, sonst wäre diese fabelhafte Geschichte nie passiert…

Zu Gast im Bannoser Theater

„Frauenleben in Dur und Moll – Eine Reise durch einen Tag“
Anlässlich ihres 15-jährigen Jubiläums lädt der Frauenchor Beerfurth jeweils am 24.04.2026 sowie am 25.04.2026 zu einem besonderen musikalischen Abend ein.
In einem Tag voller Höhen und Tiefen erzählen vier Frauen ihre Geschichten – mal heiter in Dur, mal nachdenklich in Moll. Vom ersten Erwachen bis zum letzten Gedanken vor dem Schlafengehen begleiten Lieder, Texte und kleine Szenen sie durch Freude, Chaos, Zweifel, Mut und Zusammenhalt. Der Chor verbindet persönliche Momente mit musikalischer Vielfalt und zeigt, wie unterschiedlich und doch vertraut Frauenleben klingen können. Ein berührender, humorvoller und klangvoller Streifzug durch den Alltag – gefeiert mit der Kraft vieler Stimmen.
Karten zu je 14,00 Euro erhalten Sie ab Freitag, den 05.12.2025 online im Bannoser Ticketshop oder im Schreibwarenladen von Anita Eidenmüller in der Karl-Maser-Straße 11 in 64395 Brensbach, Telefon: 06161/877131 oder in der Rodenstein Parfümerie und Kosmetikstudio von Martina Arras in der Bismarckstraße 7, 64385 Reichelsheim, Telefon: 06164 3616.
Sie haben Lust, die Bannoser zu unterstützen und sich ehrenamtlich zu engagieren? Dann melden Sie sich gerne zum Beispiel für einen kurzweiligen Theken- oder Kellerdienst bei den Veranstaltungen des Vereins. Keine Scheu, Professionalität wird bei uns nicht erwartet. Wir freuen uns über Ihre Nachricht an info[@]bannoser.de.

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